Samstag, 19. Mai 2012
Herausgeber: Ortsgewerbeverein Groß-Umstadt 1849 e.V.

Neues aus dem OGV

Liebe Leserinnen und Leser,
15 Jahre erschienen jetzt die Vereinsmitteilungen des OGV unter dem Titel InfoPost. Was mit ein paar zusammengetackerten schwarz-weiss Kopien anfing, entwickelte sich im Laufe der Jahre, vor allem unter der Initiative von Peter Schubert und Susanne Kemmer zu einem richtigen Vereinsmagazin.

Mittlerweile ist der OGV eine feste Größe in Umstadt und verzeichnet mehr Mitgllieder als die meisten politischen Partein in unserer Gemeinde. So wurde dann auch das bald endende Jahr 2009 zu einem Jahr einiger Neuerungen und Veränderungen im Verein.
Personelle Veränderungen in den Ausschüssen und ein scheidender Vorstand führten zu neuen Ideen, die in Projekte gefasst wurden und jetzt in der Planungs- und Umsetzungsphase sind.
Heute halten Sie ein erstes Ergebnis in der Hand. Aus der Vereinszeitung InfoPost wurde ein vom Verein getragenes Stadtmagazin für Wirtschaft und Kultur mit dem passenden Namen  „DER UMSTÄDTER“. Aus der Internetseite des Vereins wird ein modernes und informatives Internetportal mit dem Titel „DER UMSTÄDTER ONLINE“
Weitere Projekte sind in der Planung. Näheres erfahren Sie in dieser Ausgabe.
Der OGV will stärker Aufgaben im Bereich des Stadtmarketings übernehmen und in enger Kooperation mit der Stadt die Standortvorteile weiter ausbauen. Zum Wohle der Unternehmer und damit auch der Bürger, die sich zu Recht für diesen Standort entschieden haben.
Dies ist seine vornehmlliche Aufgabe. Er ist keine Eventagentur und kein Verband bestimmter Berufsstände. Der Verein soll unterstützen, informieren und ggfs. von der Politik einfordern. Immer aber im Sinne aller Unternehmen.
Mehr als ein Drittel  der Umstädter Gewerbetreibenden sind mittlerweile Mitglied im OGV und profitieren von seinem Wirken.  100% wäre toll, 2/3 ein Ziel, an dem sich die zukünftige Vereinsführung messen lassen muß. Ein Neumitgliederzuwachs in diesem Jahr von fast 25% ist schon ein erstes Zeichen dafür, dass viele erkannt haben, daß sich etwas geändert hat und weiteres zu Ihrem Vorteil ändern wird.
Es ist auch an der Zeit, dass sich vor allem jüngere Unternehmer im Verein aktiv einbringen. Damit ist nicht  die Ableistung von „Dienststunden“ auf Veranstaltungen oder in Ausschüssen gemeint. Nein, vielmehr der Geist, der oftmals in jungen Köpfen steckt, innovative Ideen oder das Erkennen von traditionell geleiteten Fehlentwicklungen ist gefragt. Kurz und bündig gesagt: „Das Rütteln an Betriebsblindheit“.
Aktive Mitarbeit kann auch darin bestehen, den vorhandenen Fachausschüssen, Ideen zu liefern oder auf Missstände aufmerksam zu machen. In der heutigen Zeit der elektronischen Medien kostet das nicht viel Zeit, und kann Dinge schnell und effektiv in Bewegung bringen.
In diesem Sinne freue ich mich auf Ihre Mails und wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen des „Umstädters“
 
 

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