Ab 18.00 Uhr sind am Dienstag, 22. Juni in der Stadthalle die Pläne einzusehen, um 19.00 Uhr wird Lucia Baumgärtner-Griffiths, die Pflegedirektorin der Gersprenz Dienstleistungs gGmbH, über das zukunftsorientierte Modell der Hausgemeinschaften referieren, das in Groß-Umstadt umgesetzt werden soll. Hubert Keiber (Geschäftsführer Gersprenz Dienstleistungs gGmbH), Bürgermeister Joachim Ruppert und die Mitglieder des Seniorenbeirates werden über das Konzept und die Planungen sprechen und gerne alle Fragen und Anregungen beantworten und erörtern. Der Seniorenbeirat würde sich über rege Teilnahme sehr freuen.
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Ab 18.00 Uhr sind am Dienstag, 22. Juni in der Stadthalle die Pläne einzusehen, um 19.00 Uhr wird Lucia Baumgärtner-Griffiths, die Pflegedirektorin der Gersprenz Dienstleistungs gGmbH, über das zukunftsorientierte Modell der Hausgemeinschaften referieren, das in Groß-Umstadt umgesetzt werden soll. Hubert Keiber (Geschäftsführer Gersprenz Dienstleistungs gGmbH), Bürgermeister Joachim Ruppert und die Mitglieder des Seniorenbeirates werden über das Konzept und die Planungen sprechen und gerne alle Fragen und Anregungen beantworten und erörtern. Der Seniorenbeirat würde sich über rege Teilnahme sehr freuen.
(sgu) Im Zuge des Straßenausbaus rund um den Neubau der Einkaufsmärkte zwischen Breiter Gasse und Kappesgärtenweg, lange Jahre bekannt als kaum passierbare Schlaglochpiste, hat die Stadt Groß-Umstadt nun auch den Abschnitt des Kappesgärtenweges bis zum „Burggraben“ komplett erneuert.
Nachdem die Stadtwerke Groß-Umstadt auch dort marode Kanal- und Wasserleitungen erneuert hatten, wird dieser Tage die Fahrbahn aufgebracht und der Schotterweg zwischen den z. T. bebauten und z. T. von Gärten begrenzten Grundstücken ausgebaut.
Die Bürgersteige im bebauten Teil wurden im typischen örtlichen Rot gepflastert, die Fahrbahn wurde mit einer Schwarzdecke asphaltiert. Im Interesse der Verkehrssicherheit und der Anwohner wird dieser Verbindungsweg Richtung Kunstglaserei Münch abgepollert, so dass PKW nur vom Burggraben her ein- und ausfahren können. Das weitere Stück steht als Fuß- und Radweg zur Verfügung.
Die Vorarbeiten durch die Stadtwerke haben ca. 207.000,- € gekostet, der Magistrat der Stadt Groß-Umstadt hat für nun abgeschlossenen Straßenbauarbeiten gut 120.000,- € ausgegeben.
Rund 30.000,- € gibt die Stadt Groß-Umstadt pro Fahrzeug aus und sichert somit die Grundausstattung. Die Feuerwehrvereine kommen weiterhin für die Sonderausstattung auf, die das Fahrzeug zu dem macht, was es sein soll: ein Feuerwehrfahrzeug mit Blaulicht, Sirene und Funkgerät.
Der bisherige Kleinbus war durch einen Motorschaden ausgefallen und eine Instandsetzung hätte sich nicht mehr gelohnt. Noch in diesem Jahr erhält auch die Raibacher Wehr ein neues MTF, und je nach Bedarf wird reihum jeder Stadtteil versorgt.
„Wir wollen nicht nur, nein wir brauchen Einsatzkräfte, die sich ans Steuer setzen und unsere Fahrzeuge bewegen“, ist sich Bürgermeister Joachim Ruppert ganz sicher, „und die Leute fahren im Auftrag der Stadt in den Einsatz, da können wir nicht länger so tun, als ginge uns das nichts an. Wenn unsere ehrenamtlichen Retter Zeit, Energie und Ehrgeiz mitbringen, haben wir alles, was wir uns wünschen. Sobald es aber so aussieht, als ob sie auch noch Geld mitbringen müssten, dürfen wir nicht wegschauen. Ich halte die derzeitige Lösung für fair, denn der Führerschein ist ja an die Person gebunden. Den Teil, den die Feuerwehr beansprucht, erstatten wir durch diese Regelung.“
10 x 600,-€ können pro Jahr abgerufen werden. Gehen weniger Anträge ein, kann der Magistrat verbleibende Zuschussmittel auf die Bewerber eines Jahres verteilen. Allerdings werden pro Fahrerlaubnis maximal 75% der Gesamtkosten ausgeschüttet.
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