Freitag, 30. Juli 2010
Herausgeber: Ortsgewerbeverein Groß-Umstadt 1849 e.V.

Kurz gemeldet

Standesamtauskunft.de kein amtlicher Service

(sgu) Bürgermeister Joachim Ruppert weist aus aktuellem Anlass darauf hin, dass die Homepage standesamtauskunft.de, die man über Suchmaschinen schnell angeboten bekommt, eine gewerbliche Seite der Firma InterTimer GmbH ist. Bedient man sich dieses Serviceangebotes und beauftragt den Dienstleister, eine Urkunde beim zuständigen Standesamt anzufordern, wird z. B. für eine Geburtsurkunde eine Gebühr von 29,80 Euro verlangt. Das Geld ist per Lastschrift vom Bankkonto zu bezahlen. Gehen Sie direkt zum Standesamt, zahlen Sie für eine Geburtsurkunde nur 10,- Euro. „Wir raten dringend“, so der Verwaltungschef, „sich persönlich an unsere Verwaltung zu wenden; nehmen den Fall aber zum Anlass, in Groß-Umstadt zu prüfen, ob wir auf der kommunalen Homepage Online-Formulare einstellen können. Sollte das möglich sein, können Sie direkt von www.gross-umstadt.de aus Ihre Urkunden bestellen - zum Ortstarif!“
 

Information zum neuen Alten- und Pflegeheim

(sgu) Der Seniorenbeirat der Stadt Groß-Umstadt lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung über die Planungen zum neuen SENIO Alten- und Pflegeheim in Groß-Umstadt.
Ab 18.00 Uhr sind am Dienstag, 22. Juni in der Stadthalle die Pläne einzusehen, um 19.00 Uhr wird Lucia Baumgärtner-Griffiths, die Pflegedirektorin der Gersprenz Dienstleistungs gGmbH, über das zukunftsorientierte Modell der Hausgemeinschaften referieren, das in Groß-Umstadt umgesetzt werden soll. Hubert Keiber (Geschäftsführer Gersprenz Dienstleistungs gGmbH), Bürgermeister Joachim Ruppert und die Mitglieder des Seniorenbeirates werden über das Konzept und die Planungen sprechen und gerne alle Fragen und Anregungen beantworten und erörtern. Der Seniorenbeirat würde sich über rege Teilnahme sehr freuen.
   

Kinder begegnen Künstlern

(sgu) „Kinder begegnen Künstlern“, so heißt das Malprojekt, das vom Stadtmarketing der Stadt Groß-Umstadt für Kinder während der letzten Woche der Sommerferien angeboten wird. An fünf Vormittagen wird die Künstlerin Inge Ahrnt dieses Projekt durchführen. Kinder werden klassischen Werken der modernen Malerei begegnen und sich damit auseinandersetzen. Aufgeschlossen und voll kindlicher Neugier werden sie die Bildsprache eines Paul Klee oder Franz Marc erspüren und erfassen. Darüber hinaus soll aber diese Begegnung die Kinder vor allem dazu anregen, ihre eigenen Vorstellungen und Fantasien bildnerisch zu verwirklichen. Das Projekt findet vom 09. bis 13. August jeweils von 10.00 bis 11.30 Uhr in der Stadthalle Groß-Umstadt statt. Infos und Anmeldung: Stadtmarketing (06078) 781264 bzw. Inge Ahrnt (06162) 3618.

 
   

Schlaglöcher ade

(sgu) Im Zuge des Straßenausbaus rund um den Neubau der Einkaufsmärkte zwischen Breiter Gasse und Kappesgärtenweg, lange Jahre bekannt als kaum passierbare Schlaglochpiste, hat die Stadt Groß-Umstadt nun auch den Abschnitt des Kappesgärtenweges bis zum „Burggraben“ komplett erneuert.

Nachdem die Stadtwerke Groß-Umstadt auch dort marode Kanal- und Wasserleitungen erneuert hatten, wird dieser Tage die Fahrbahn aufgebracht und der Schotterweg zwischen den z. T. bebauten und z. T. von Gärten begrenzten Grundstücken ausgebaut.

Die Bürgersteige im bebauten Teil wurden im typischen örtlichen Rot gepflastert, die Fahrbahn wurde mit einer Schwarzdecke asphaltiert. Im Interesse der Verkehrssicherheit und der Anwohner wird dieser Verbindungsweg Richtung Kunstglaserei Münch abgepollert, so dass PKW nur vom Burggraben her ein- und ausfahren können. Das weitere Stück steht als Fuß- und Radweg zur Verfügung.

Die Vorarbeiten durch die Stadtwerke haben ca. 207.000,- € gekostet, der Magistrat der Stadt Groß-Umstadt hat für nun abgeschlossenen Straßenbauarbeiten gut 120.000,- € ausgegeben.

 

   

Neues Mannschaftstransportfahrzeug für Kleestädter Feuerwehr

(sgu) Die Freiwillige Feuerwehr Kleestadt erhält dieser Tage ein neues Mannschaftstransportfahrzeug. Es handelt sich um einen 9-sitzigen Kleinbus, der vor allem dazu dient, ausreichend Helfer zum Einsatzort zu bringen. Bisher haben vor allem die Feuerwehrvereine diese Fahrzeuge beschafft, mit dem neuen Bedarfs- und Entwicklungsplan des Landes Hessen für die Ausstattung der Wehren sind die Kommunen verpflichtet, für Ersatzbeschaffung zu sorgen.
Rund 30.000,- € gibt die Stadt Groß-Umstadt pro Fahrzeug aus und sichert somit die Grundausstattung. Die Feuerwehrvereine kommen weiterhin für die Sonderausstattung auf, die das Fahrzeug zu dem macht, was es sein soll: ein Feuerwehrfahrzeug mit Blaulicht, Sirene und Funkgerät.
Der bisherige Kleinbus war durch einen Motorschaden ausgefallen und eine Instandsetzung hätte sich nicht mehr gelohnt. Noch in diesem Jahr erhält auch die Raibacher Wehr ein neues MTF, und je nach Bedarf wird reihum jeder Stadtteil versorgt.
(sgu) Die Freiwillige Feuerwehr Kleestadt erhält dieser Tage ein neues Mannschaftstransportfahrzeug. Es handelt sich um einen 9-sitzigen Kleinbus, der vor allem dazu dient, ausreichend Helfer zum Einsatzort zu bringen. Bisher haben vor allem die Feuerwehrvereine diese Fahrzeuge beschafft, mit dem neuen Bedarfs- und Entwicklungsplan des Landes Hessen für die Ausstattung der Wehren sind die Kommunen verpflichtet, für Ersatzbeschaffung zu sorgen.

Rund 30.000,- € gibt die Stadt Groß-Umstadt pro Fahrzeug aus und sichert somit die Grundausstattung. Die Feuerwehrvereine kommen weiterhin für die Sonderausstattung auf, die das Fahrzeug zu dem macht, was es sein soll: ein Feuerwehrfahrzeug mit Blaulicht, Sirene und Funkgerät.

Der bisherige Kleinbus war durch einen Motorschaden ausgefallen und eine Instandsetzung hätte sich nicht mehr gelohnt. Noch in diesem Jahr erhält auch die Raibacher Wehr ein neues MTF, und je nach Bedarf wird reihum jeder Stadtteil versorgt.

 
   

Führerscheinzuschuss für Feuerwehrleute

(sgu) Groß-Umstädter Feuerwehrangehörige, die privat den LKW-Führerschein Klasse C erworben haben, erhalten von der Stadt Groß-Umstadt einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 600,- €. Das hat der Magistrat der Stadt Groß-Umstadt kürzlich entschieden und damit eine seit langem bestehende Diskussion zum guten Ende geführt.
„Wir wollen nicht nur, nein wir brauchen Einsatzkräfte, die sich ans Steuer setzen und unsere Fahrzeuge bewegen“, ist sich Bürgermeister Joachim Ruppert ganz sicher, „und die Leute fahren im Auftrag der Stadt in den Einsatz, da können wir nicht länger so tun, als ginge uns das nichts an. Wenn unsere ehrenamtlichen Retter Zeit, Energie und Ehrgeiz mitbringen, haben wir alles, was wir uns wünschen. Sobald es aber so aussieht, als ob sie auch noch Geld mitbringen müssten, dürfen wir nicht wegschauen. Ich halte die derzeitige Lösung für fair, denn der Führerschein ist ja an die Person gebunden. Den Teil, den die Feuerwehr beansprucht, erstatten wir durch diese Regelung.“
10 x 600,-€ können pro Jahr abgerufen werden. Gehen weniger Anträge ein, kann der Magistrat verbleibende Zuschussmittel auf die Bewerber eines Jahres verteilen. Allerdings werden pro Fahrerlaubnis maximal 75% der Gesamtkosten ausgeschüttet.
(sgu) Groß-Umstädter Feuerwehrangehörige, die privat den LKW-Führerschein Klasse C erworben haben, erhalten von der Stadt Groß-Umstadt einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 600,- €. Das hat der Magistrat der Stadt Groß-Umstadt kürzlich entschieden und damit eine seit langem bestehende Diskussion zum guten Ende geführt.

„Wir wollen nicht nur, nein wir brauchen Einsatzkräfte, die sich ans Steuer setzen und unsere Fahrzeuge bewegen“, ist sich Bürgermeister Joachim Ruppert ganz sicher, „und die Leute fahren im Auftrag der Stadt in den Einsatz, da können wir nicht länger so tun, als ginge uns das nichts an. Wenn unsere ehrenamtlichen Retter Zeit, Energie und Ehrgeiz mitbringen, haben wir alles, was wir uns wünschen. Sobald es aber so aussieht, als ob sie auch noch Geld mitbringen müssten, dürfen wir nicht wegschauen. Ich halte die derzeitige Lösung für fair, denn der Führerschein ist ja an die Person gebunden. Den Teil, den die Feuerwehr beansprucht, erstatten wir durch diese Regelung.“

10 x 600,-€ können pro Jahr abgerufen werden. Gehen weniger Anträge ein, kann der Magistrat verbleibende Zuschussmittel auf die Bewerber eines Jahres verteilen. Allerdings werden pro Fahrerlaubnis maximal 75% der Gesamtkosten ausgeschüttet.

 
   

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