Ist die Stadt pleite - oder: Was wir uns alles leisten …(sgu) Bereits zum 11. Mal wird in diesem Jahr die Broschüre „Bürgerhaushalt“ in Groß-Umstadt verteilt, damit sich die Bürgerinnen und Bürger ein Bild über die Finanzlage der Stadt machen können und wissen, wie viel Geld im Jahr 2010 und 2011 eingenommen und ausgegeben werden soll. Erstmals gibt es wegen der Finanzkrise einen Doppelhaushalt, der allein fürs Jahr 2010 ein Defizit von 3,9 Mio. Euro ausweisen wird.
Das Zahlenwerk wird in allen Stadtteilen in den Einkaufslädchen und Automaten-/Geschäftsstellen der Banken ausliegen, in Umstadt im UmStadtBüro und in den Verwaltungsgebäuden sowie bei den Banken und der Post. Selbstverständlich steht das Dokument nach Fertigstellung auch auf der Homepage der Stadt.
Nun ist diese Broschüre kein Selbstzweck, sie soll vor allem interessierte Bürger informieren und zum Mitmachen auffordern, denn Bürgerbeteiligung ist in Groß-Umstadt seit vielen Jahren politisches Konzept. Der „Tag des Bürgers“ lädt ausdrücklich dazu ein, sich zum Haushalt zu äußern und das heißt, den Stadtverordneten und dem Magistrat „die Meinung“ zu sagen, wofür das verbleibende Geld ausgegeben werden sollt und wofür eher nicht. Denn eines haben der Stadtverordnetenvorsteher Karl Dörr und Bürgermeister Joachim Ruppert beim Neujahrsempfang deutlich gemacht: Unter derart engen finanziellen Verhältnissen muss konsolidiert werden. Das wiederum heißt: Welche Einnahmen können wir generieren? welche Ausgabepositionen müssen wir streichen oder wo leisten wir uns zuviel?
Bürgermeister Joachim Ruppert lädt Sie herzlich ein, die Broschüre als Informationsgrundlage zu nutzen und am Mittwoch, 24. Februar 2009 ab 18.00 Uhr in die Stadthalle zu kommen, um sich beim „Tag des Bürgers“ aktiv in die Diskussion einzuschalten. Die Fachbereiche der Verwaltung zeigen Ihnen, welche Leistungen sie für die Bürgerinnen und Bürger erbringen und was diese kosten. Suchen Sie das Gespräch und bringen Sie Ihre eigenen Vorschläge für einen „ausgewogenen“ Haushalt vor. Was würden Sie als PolitikerIn tun, um die Lebensqualität für die BürgerInnen unserer Stadt zu sichern? Welche finanzierbaren Zukunftsperspektiven sehen Sie bei Straßenverkehr, Feuerwehr, Kindergärten, Kulturprogramm, Jugendarbeit, Baugebieten, Umweltschutz oder Nachhaltigkeit? Würden Sie andere Schwerpunkte setzen? Was sollte dringend in Ihrem Stadtteil angepackt werden?
Nun ist diese Broschüre kein Selbstzweck, sie soll vor allem interessierte Bürger informieren und zum Mitmachen auffordern, denn Bürgerbeteiligung ist in Groß-Umstadt seit vielen Jahren politisches Konzept. Der „Tag des Bürgers“ lädt ausdrücklich dazu ein, sich zum Haushalt zu äußern und das heißt, den Stadtverordneten und dem Magistrat „die Meinung“ zu sagen, wofür das verbleibende Geld ausgegeben werden sollt und wofür eher nicht. Denn eines haben der Stadtverordnetenvorsteher Karl Dörr und Bürgermeister Joachim Ruppert beim Neujahrsempfang deutlich gemacht: Unter derart engen finanziellen Verhältnissen muss konsolidiert werden. Das wiederum heißt: Welche Einnahmen können wir generieren? welche Ausgabepositionen müssen wir streichen oder wo leisten wir uns zuviel?
Bürgermeister Joachim Ruppert lädt Sie herzlich ein, die Broschüre als Informationsgrundlage zu nutzen und am Mittwoch, 24. Februar 2009 ab 18.00 Uhr in die Stadthalle zu kommen, um sich beim „Tag des Bürgers“ aktiv in die Diskussion einzuschalten. Die Fachbereiche der Verwaltung zeigen Ihnen, welche Leistungen sie für die Bürgerinnen und Bürger erbringen und was diese kosten. Suchen Sie das Gespräch und bringen Sie Ihre eigenen Vorschläge für einen „ausgewogenen“ Haushalt vor. Was würden Sie als PolitikerIn tun, um die Lebensqualität für die BürgerInnen unserer Stadt zu sichern? Welche finanzierbaren Zukunftsperspektiven sehen Sie bei Straßenverkehr, Feuerwehr, Kindergärten, Kulturprogramm, Jugendarbeit, Baugebieten, Umweltschutz oder Nachhaltigkeit? Würden Sie andere Schwerpunkte setzen? Was sollte dringend in Ihrem Stadtteil angepackt werden?
