Sonntag, 05. Februar 2012
Herausgeber: Ortsgewerbeverein Groß-Umstadt 1849 e.V.

Umstadt & Region

WAMBOLT´ S KELLER GEÖFFNET

Auch in diesem Jahr wollen wir wieder mit vielen Gästen das beliebte Winzerfest feiern und öffnen die Kellertür vom Wambolt`s Schloss.  
Der Odenwaldklub Groß – Umstadt hat nochmals die Genehmigung der Familie Wambolt erhalten den Weinausschank im Keller durchzuführen.
Der Keller hat die richtige Atmosphäre für Weinliebhaber.
Wappen und Weinverse, die Bezeichnung der früheren Umstädter Weinlagen und Verse aus der Geschichte derer von Wambolt zieren die Wände. Das herrliche Gewölbe ist architektonisch mit Farbe oder Wappen deutlich herausgestellt. Geöffnet ist der Keller wieder am Samstag, den 11. September nach der Weinprobe und am Mittwoch, den 15.09.2010 ab 19.00 Uhr.
Jochen Staudt wird samstags für Unterhaltung sorgen und am Mittwoch spielen die Owekados.
Am Winzerfestwochenende bleibt der Wambolt`s Keller leider geschlossen.
Der Odenwaldklub würde sich aber über Ihren Besuch über das gesamte Winzerfestwochenende am Weinstand auf dem Marktplatz sehr freuen, wo wieder zahlreiche sehr gute Umstädter Weine angeboten werden.
 

TVG verliert beim Titelanwärter

Spielbericht HSG Düsseldorf  – TV Groß-Umstadt 35:23 (16:14)

Nur eine gute Halbzeit reicht nicht

„In der Klasse weht ein anderer Wind“, das musste der Aufsteiger auch im zweiten Spiel schmerzlich spüren. Trotz guter Leistung in der ersten Halbzeit, als der TVG bis zur 20. Spielminute in Führung lag (8:9) gab es einen deutlichen Sieg des Titelanwärters Düsseldorf in der mit 1028 Zuschauern besuchten Burgwächter Castello Halle. Überrrascht von der disziplinierten Spielweise der Umstädter, vor allem in der Abwehr und einer in den ersten 40. Minuten guten Angriffsleistung, nahm Düsseldorfs Trainer Rogawska bereits in der 17. Spielminute eine Auszeit um sein Team lautstark wach zu rütteln. Bis dahin kamen die Düsseldorfer nur schlecht mit dem TVG zu recht, der zu dem gestützt auf eine gute Torhüterleistung von Jens Elsner, den Gegner überraschte. Vor allem der Rückraum mit See, Büdel und dem starken Tilman Werner kam immer wieder zu Torgelegenheiten und verwandelte sicher.

Nach der Auszeit sah man dann eine andere Düsseldorfer Mannschaft, die in der Abwehr aggressiver wurde und das Spiel zunehmend besser kontrollieren konnte. So war es nicht verwunderlich, dass sie in der 24. Spielminute erstmals mit 10:9 in Führung gehen konnten und diese Führung bis zur Halbzeit auf 16:14 ausbauen konnten.

Bis zur 38. Minute (19:17) konnte der TVG mithalten, dann schlichen sich haarsträubende Fehler im Angriff ein.  Plötzlich wurden viel zu viele Bälle schlecht vorbereitet auf das Tor der Düsseldorfer geworfen, die eine leichte Beute für die Torhüter wurden. Düsseldorf nutzte die Gelegenheit und kam dabei mit Gegenstössen zu einfachen Toren und legte den Grundstein für den am Ende deutlichen Erfolg. In dieser Phase vergaben die Umstädter im Angriff 8 gute Torchancen. „In der Klasse weht ein anderer Wind“, so der Teammanager des TVG Michael Blechschmitt. „Wenn die Angriffe schlecht vorbereitet sind, oder zu hastig abgeschlossen werden, dann wird das gnadenlos bestraft. Hier müssen wir uns noch verbessern,“ so Blechschmitt weiter.

„Natürlich hat Düsseldorf ganz andere Möglichkeiten und spielt um den Titel, aber wir konnten bis zur 40. Spielminute durchaus mithalten, bevor meine Mannschaft die taktische Marschrichtung verlor und durch undisziplinierte Angriffsleistungen den Gegner stark machte. In solchen Situationen merkt man eben doch die Abgeklärtheit und Erfahrung der Titelanwärter. Wir haben klar gezeigt bekommen, dass eben 40 Minuten guter Handball in dieser Klasse nicht ausreichen und das jeder, aber auch wirklich jeder eigene Fehler gnadenlos bestraft wird, „ so ein enttäuschter Umstädter Trainer Ludwig auf der Pressekonferenz.  

Düsseldorfs Sportdirektor Daniel Stephan war trotzdem beeindruckt von der Umstädter Mannschaft und gab gute Wünsche und aufmunterndes Schulterklopfen mit auf den Weg in den Odenwald: „Wenn ihr eure Angriffsdisziplin verbessert, könnt ihr durchaus in der 2. Liga mithalten“, so der ehemalige Nationalspieler und Welthandballer. Stärkster Mannschaftsteil war beim TVG wieder einmal die Abwehr mit einem herausragenden Pana Nastos. Klingt komisch, bei 35 Gegentoren, ist aber so, weil zahlreiche Düsseldorfer Tore über den Gegenstoß erzielt wurden  - und das war wiederum ein Problem des Angriffs. Daran gilt es diese Woche zu arbeiten, denn am Freitag Abend steht das Derby gegen die TSG Groß-Bieberau an. Also keine Zeit zum Luft holen für den forschen Aufsteiger.
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Statistik:

Torfolge:
10. Minute 4:6
20. Minute 8:9
Halbzeit 16:14

40. Minute 21:17
50. Minute 29:21
Endstand 35:23

TVG:
Elsner 1.-40. und Rebstock 40.-60. Minute, (im Tor)
Mauch 1, See 3/2, Scholz 3, Nastos 2, Geißler , Acic ,  Büdel 4, Buschsieper 1,  Kramer 1, Werner 3, Grunwaldt 2, Schulz 3

7m: 3/2, 2. Minuten Strafen: 4

Düsseldorf
Savonis, Puhle (im Tor)
Hegemann 4, Hansen 1, Fölser 3, Novickis 8, Brack 1, Artmann, Weiß 5, Artmann Jan 2, von Gruchalla 7, Behrends 4/1

7 m: 1/1, 2. Minuten Strafen: 2

Schiedsrichter: Kropp/Siebert aus Osnabrück

Zuschauer: 1028
   

ERLEBNISWANDERUNG MASUREN/POLEN

Am 03. Juli 2010 brachen 18 OWK-Mitglieder der Ortsgruppe Groß-Umstadt zu einer Erlebnistour nach Krutyn / Masuren auf. Der Flug Frankfurt – Warschau verlief reibungslos und nach einem kurzen Aufenthalt, um Euro in die Landeswährung Zloty zu tauschen, wurden die Teilnehmer bereits vom Fahrer eines Kleinbusses erwartet, der diese ausschließlich über Landstraßen an unser Ziel, Krutyn / Masuren brachte. In Krutyn leben rd. 250 Einwohner, die überwiegend von der Landwirtschaft und dem Tourismus (vornehmlich Camping, Wandern, Rad-, Bade- und Wassersport) leben. Im Norden grenzt Krutyn an das Reservat Krtynia, im Süden an das Reservat Krolewska Sesna sowie im Westen an den Mokre See (Muckersee) an. Durch Krutyn verläuft der gleichnamige Fluss, der hier ca. 1 m tief ist, im weiteren Flussverlauf auch 2 m – 3 m tief sein kann.
Das Restaurant lag nur wenige Schritte entfernt und stach durch einen repräsentativen Naturholzbau hervor. Eine dicke  Kordel dichtete alle Balken ab und hält Nässe und die masursche winterliche Kälte fern.  
Am gleichen Abend traf die Gruppe Peter Scherbuk wieder, der bereits am 26.04.2010 im Vereinsheim, Gruberhof, einen eindrucksvollen Lichtbildvortrag als Naturfotograf über Masuren präsentierte. Er sollte uns bis zum Reiseende begleiten. Auf allen unseren Touren begleitete uns zusätzlich ein Ranger, der über die hiesigen forst- und tierkundlichen Themen uns eindrucksvolle Informationen vermittelte.
Er präsentierte uns auch das nahe gelegene geschichtliche und naturkundliche  Museum der kleinen Stadt. Eindruckvoll präsentierten sich im dortigen Museum die Tiere Masurens und einige Schritte davon entfernt warteten bereits vier verwaiste Störche auf die Fütterung durch den Ranger. Ab Mitte August werden auch diese Störche sich auf den Weg nach Afrika  machen
Von Montag bis Mittwoch folgten drei Radtagestouren mit insgesamt einer Länge von rund  160 km. Die Fahrten führten zum großen Teil durch Wälder verschiedener Reservate. Wer nun an Waldwege hiesiger Art dachte wurde enttäuscht. Es erwarteten uns Sandwege, die, wenn überhaupt, nur mit einer dünnen Grasnarbe belegt waren. Mit Bravour schafften wir auch diese Hindernisse ohne Pannen und wurden abseits von allen Touristenrouten von einmaligen und vielfältigen Impressionen der Natur belohnt. So umfuhren wir den Mokre (Muckersee), besichtigten eine Biberburg und einen großen See, der durch Biber innerhalb von 1 1/2 Jahren durch einen Damm und der folgenden Aufstauung entstand. Bäume von mehreren 100 Jahren konnten bestaunt werden. Hierunter war eine Buche, welche von einer Kiefer umschlungen wurde. Dieses „Liebende Paar“ steht ebenso unter Naturschutz wie viele andere Bäume, Pflanzen und Tiere. Mehr und mehr Pflanzen stehen unter Naturschutz, wie z. B. der Sonnentau (Insekten verzehrende Pflanze). In den Reservaten wird seit 1977 die Natur sich selbst überlassen. Auch die frühere wirtschaftliche Nutzung der Wälder hinterließ Spuren. In einem Waldabschnitt, bestehend überwiegend aus Linden, Hainbuchen und Kiefern, noch Spuren der Harzgewinnung aus den 70er Jahren entdeckt werden
Sechzehn Teilnehmer entschlossen sich auch Masuren mit dem Heißluftballon  zu erkunden. Aufgrund der Wetterlage und Thermik wurde kurzfristig für Mittwoch der Start von Mragovo (Sensburg) vereinbart. Die Nachtruhe war an diesem Tag bereits um 4.00 Uhr vorbei. Um 5.30 h waren bereits alle 16 Personen(!) und Ballonpilot im Korb. Der größte in Europa verfügbare Ballon mit einem Volumen von 9.000 m3 nahm uns auf. Hierzu musste am Vorabend das Gesamtgewicht aller 16 Teilnehmer ermittelt werden, das mit 1.252 kg festgestellt wurde. Bei Ankunft am Startplatz, der innerhalb der Stadt lag, waren die Vorbereitungen nahezu abgeschlossen.
Die Teilnehmer verteilten sich auf vier Korbfedern mit einem annähernd gleichen Gewicht. Der Gasbrenner erzeugte lautstark eine große Hitze, die so manchen Teilnehmer zur Kopfbedeckung greifen lies.  Der Aufstieg war sanft und ruckfrei. Die Fahrt führte von Mragowo über Felder und Wiesen. Zahlreiche kleinere Seen wurden überquert. Bei wolkenlosem Himmel war der ca. 30 km entfernte  See Sniardwy (Springsee) erkennbar.  Die Fahrt Endete mit einer souveränen und sanften Landung des Ballonpiloten.
Nun hieß es: Alle Mann anfassen! Die auf der Erde liegende Ballonhülle wurde von allen in einem Großen Transportsack verstaut und anschließend mit dem Korb auf einem Anhänger verstaut.  Anschließend spendierte der Ballonpilot allen Fahrerinnen und Fahrern Champagner und dies in Erinnerung an die ersten Ballonfahrt, der  Gebrüder Mongolfier. Die Herzlichkeit des Bauern war sichtbar, als wir uns aus seiner Wiese Richtung Straße fortbewegten und an seinem Bauernhof vorbeikamen.  Pünktlich zum Frühstück wurde das Hotel erreicht, um anschließend zu einer Radtour nach Nikolaiken zu starten.
Auf dieser Fahrt nach Nikolaiken, gelegen am See Sniardwy (Spirdingsee), welcher vom Ausmaß nur etwas kleiner ist als der Bodensee, kam die Gruppe  in Wojnowo an einem ehemaligen Russischen Kloster vorbei. Der letzte Mönch verstarb im Jahre 2006. In einer kleinen Kapelle waren sehr schöne Ikonen zu sehen. Auf unserem Weg sahen wir inmitten der Wälder kleine mehr oder weniger unscheinbare Grabstellen. Die Verstorbenen ruhten hier seit Anfang bis Mitte des letzten Jahrhunderts. Erstaunlich war, dass diese Gräber zum Teil noch heute gepflegt wurden. Die Weiterfahrt führte durch ein Reservat in welchem Wildpferde leben, die bei der Durchfahrt aber leider nicht zu sehen waren. Die weitere Fahrt führte mit einer Fähre über einen der zahlreichen Seen, um Etappenziel Nikolaiken zu erreichen. Nikolaiken wird aufgrund des Klimas und der Wassersportmöglichkeiten auch als Mallorca Polens bezeichnet. Zahlreiche Touristen säumten die Straßen. Hier, wie auch im übrigen Masuren, beträgt die touristische Hochsaison nur ca. zwei Monate. Nach dem Mittagessen führte uns die Fahrt wieder über Wald- bzw. Sandwege und Landstraßen zurück nach Krutyn.
Am nächsten Tag fuhr die Gruppe von Krutyn bereits um 5.00 h nach Elbing. Um 8.20 Uhr startete unser Schiff auf dem Oberländischen Kanal in Richtung Osterode.  Die Besonderheit und gleichzeitig Einmaligkeit dieses Kanals ist, dass auf einer Länge von 9,23 km ein Höhenunterschied von 99,50 m überwunden wird. Dies war durch übliche Schleusen nicht zu bewerkstelligen. Ein ideenreicher preußischer Ingenieur überzeugte die damalige Regierung von der technischen Durchführbarkeit seiner Pläne. Über fünf geneigte Ebenen wurden die Schiffe gegenläufig zu Berg sowie zu Tal über Schienen gezogen und dies nur mit Wasserkraft!
Diese Technik feiert in diesem Jahr ihr 150 jähriges Jubiläum. In Buczyniec wurde das Schiff verlassen, um nach Olsztyn (Allenstein) zu fahren. Hier erwartete die Reisegruppe eine sehr schöne historische Stadt, welche sich jung und lebendig durch fast 60.000 Studenten zeigte. Bekannt wurde die Stadt u. a. durch Kopernikus, der hier Verwalter der Burg war. Die Stadt lud bei herrlichem Wetter zum Verweilen in den vielen Cafes ein oder zu einem Bummel durch die Altstadt. Die Rückfahrt führte zu einem Reiterhof nach Iwanowo (Nähe Ukta) mit Gasthaus und Hotel. In einem rustikalen Ambiente wurde ein Abendessen mit typisch masurschen Speisen geboten.
Am Freitag starteten alle Teilnehmer noch vor dem Frühstück zu einer Kajaktour über den Mokre (Muckersee), dem sich anschließenden See Krutynskie und der Krutyna. Auf der Fahrt bis zur Mündung der Krutyna genossen alle die Stille und Beschaulichkeit der Natur.   Für viele Teilnehmer war dies die erste Erfahrung völlig allein oder zu zweit im Kajak einen großen See zu überqueren. Auf der Fahrt mussten zwei Absperrwehre überwunden werden. Mit gemeinsamer Kraft wurden die Boote aus dem Wasser gehoben und etwas weiter an seichter Stelle wieder zu Wasser gelassen. Obschon eine Kurzstrecke für „Neulinge“ und ohne Seeüberquerung im Kajak angeboten wurde, entschlossen sich alle Teilnehmer für die  Exkursion mit einer Länge von rd. 14 km oder sogar bis Ukta, mit einer Gesamtlänge von rd. 20 km.  Eindrucksvolle Impressionen durch Wald und Flur begleiteten die Kajakfahrer.
Das Reiseende  nahte. Der verbleibende Nachmittag konnte nochmals zum Baumeln lassen der Seele oder zum Kofferpacken genutzt werden.
Ein Bus brachte die Reisegruppe am folgenden Tag nach Warschau, um hier nach einem Besuch der historischen Altstadt den Heimflug anzutreten. Eine eindrucksreiche Reise endete - geblieben sind die vielen Impressionen.
   

Judoka Soraya Bernstein erneut Hessenmeisterin

Groß-Umstädter Schülerin erfolgreich

(sgu) Die 12-jährige, seit 2 Jahren für den TSV Pfungstadt startende, Soraya Bernstein aus Groß-Umstadt gewann nach ihrem Erfolg im Vorjahr erneut Gold bei den Hessischen Judo-Einzelmeisterschaften in der Altersklasse U 14. 113 weibliche Judoka aus 41 Vereinen kämpften am Samstag, 17. April 2010 in 10 Gewichtsklassen bei den vom JC Rüsselsheim ausgerichteten Wettkämpfen um die Hessischen Titel und um die Qualifikation für die Südwestdeutschen Einzelmeisterschaften (SWDEM).
Die Max-Planck-Schülerin präsentierte sich an diesem Samstagnachmittag in hervorragender Verfassung und setzte sich in ihrer mit 15 Teilnehmern besetzten Gewichtsklasse bis 36 kg souverän durch. Mit kluger und schneller Angriffstechnik gewann Soraya Bernstein ihre insgesamt 4 Kämpfe vorzeitig mit Ippon (höchste Wertung). In drei der vier Kämpfe benötigte die Hessen-Kader-Athletin sogar jeweils weniger als 10 Sekunden um die Matte als Siegerin zu verlassen. Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Titelverteidigung und der damit verbundenen Qualifikation für die am 1. Mai in Weilerbach (Rheinland Pfalz) stattfindenden SWDEM!

   

Roger Willemsen Revue verschoben!

Groß-Umstadt 03.02.2010/Stadtmarketing
Das Gastspiel von ROGER WILLEMSEN und dem Klavierduo Anna und Ines Walachowski am Freitag, den 5. Februar 2010 (20.00 Uhr, Sadthalle) fällt aus.
Die Künstler haben im Einvernehmen mit der Stadt Groß-Umstadt, auch auf Grund der widrigen Wetterverhältnisse, diese Entscheidung getroffen. Das Konzert soll im Herbst neu angesetzt werden. Sobald ein neuer Termin feststeht, werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Die Karten aus dem Vorverkauf zum Preis von 16,--  € werden an den Vorverkaufsstellen selbstverständlich erstattet. Die Vorverkaufsgebühr ist davon ausgenommen. Am Freitag, den 5.2.2010 können bereits verkaufte Karten auch an der Abendkasse zurückgegeben werden.
 
   

Kino in der Stadthalle - Zusatztermin

Wegen der großen Nachfrage findet eine weitere Aufführung des Kinofilms "Die Päpstin" am 02.02.2010 ind der Stadthalle statt!
   

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