Ein klassisches Thema, Datenschutz, für die Umstädter Grünen, die am 28.1. in der Stadtverordnetenversammlung mit einen Dringlichkeitsantrag hierfür eine Gebühr von 20 Euro pro gefilmten Kilometer durchsetzen wollen.
Datenschutz, an sich auch ein Kernthema der Liberalen, die sich aber zur Sachlage zunächst noch bedeckt halten. Liegt dies vielleicht an dem aufklärenden Vortrag, den Prof. Michael Ronellenfitsch, seines Zeichens oberster Datenschützer in Hessen, auf dem Neujahrempfang der Liberalen am vergangen Samstag gehalten hatte, oder an der Tatsache, dass Liberale eher wirtschaftlich abwägen anstatt ausschließlich ideologisch vorzugehen.
Als Beispiel führt man die Stadt Ratingen (90.000 Einwohner) bei Düsseldorf an, die eine derartige Gebühr bereits beschlossen hat und sage und schreibe ganze 6.000,-- Euro Einnahmen dafür einplant. Wohlgemerkt, eine Stadt von der 4 – fachen Größe Umstadts. Wenn man den Gesamtaufwand für die Aktion und das Prozeßkostenrisiko gegenrechnet, wird dies auch in Ratingen ein weiteres Loch im Haushalt hinterlassen.
Eigentlich geht es doch um die Rechte des Einzelnen, um gewahrte Privatsphäre. Google selbst versichert, dass weder Personen, noch Autokennzeichen auf den Bildern zu sehen sei. Auf der entsprechenden Internetseite besteht des weiteren die Möglichkeit, mittels Formular, die Veröffentlichung eines Fotos zu unterbinden, auf dem man sich seiner Privatsphäre beraubt fühlt.
Das derartige Projekte aber auch durchaus positive Aspekte in sich tragen, zeigt der, wenn auch wesentlich kleinere Wettbewerber von „Street View“. Die Kölner Firma Panogate ist mir Ihrer Internetseite Sightwalk.de einen Schritt weitergegangen und bietet neben imposanten Fotos aus deutschen Metropolen auch Ansichten abseits der Strassen, wie Cafe, Museen und Einkaufzentren, wo mittels aufblinkendem Link weitere Informationen abgerufen werden können. Dies reicht von Wikipedia-Verlinkung bei historischen Gebäuden bis hin zu den Homepages von Einzelhändlern, und eröffnet damit einen virtuellen Rundgang durch die Geschäfts- und Kulturwelt. Eine neue Dimension des Stadtmarketings.
Als Beispiel führt man die Stadt Ratingen (90.000 Einwohner) bei Düsseldorf an, die eine derartige Gebühr bereits beschlossen hat und sage und schreibe ganze 6.000,-- Euro Einnahmen dafür einplant. Wohlgemerkt, eine Stadt von der 4 – fachen Größe Umstadts. Wenn man den Gesamtaufwand für die Aktion und das Prozeßkostenrisiko gegenrechnet, wird dies auch in Ratingen ein weiteres Loch im Haushalt hinterlassen.
Eigentlich geht es doch um die Rechte des Einzelnen, um gewahrte Privatsphäre. Google selbst versichert, dass weder Personen, noch Autokennzeichen auf den Bildern zu sehen sei. Auf der entsprechenden Internetseite besteht des weiteren die Möglichkeit, mittels Formular, die Veröffentlichung eines Fotos zu unterbinden, auf dem man sich seiner Privatsphäre beraubt fühlt.
Das derartige Projekte aber auch durchaus positive Aspekte in sich tragen, zeigt der, wenn auch wesentlich kleinere Wettbewerber von „Street View“. Die Kölner Firma Panogate ist mir Ihrer Internetseite Sightwalk.de einen Schritt weitergegangen und bietet neben imposanten Fotos aus deutschen Metropolen auch Ansichten abseits der Strassen, wie Cafe, Museen und Einkaufzentren, wo mittels aufblinkendem Link weitere Informationen abgerufen werden können. Dies reicht von Wikipedia-Verlinkung bei historischen Gebäuden bis hin zu den Homepages von Einzelhändlern, und eröffnet damit einen virtuellen Rundgang durch die Geschäfts- und Kulturwelt. Eine neue Dimension des Stadtmarketings.


